Das Ende der Tollwut?

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Früher fand man diese Schilder auf fast überall dort, wo ein Weg in den Wald hinein oder am Waldesrand herum führte. Heute sind sie meist verrostet, kaum noch leserlich. In der Schule erklärte man uns die Symptome, und man lernte wie man sich verhalten musste. Heutzutage denkt man eine Tollwutimpfung nur noch, wenn man in ferne Länder fährt. Die Tollwut scheint aus unserem Gedächtnis verschwunden zu sein, ein Exot. So exotisch, dass er bei der TV-Serie Dr. House als eine seltene Krankheit diagnostiziert wird (dort werden ja immer nur Krankheiten vermutet die es nur dreimal auf der Welt pro Jahr gibt). Wahrscheinlich ist die Gefahr bei uns wirklich fast gebannt. Wenn man den Berichten des Landestierärztlichen Dienst der letzten Jahre glauben will, gab es in den letzten 5 Jahren keine positiven Befunde, doch man sollte deswegen die Bemühungen zur Vorsorge nicht vernachlässigen (immerhin sterben noch weltweit über 40.000 Menschen jährlich daran). Wie eine solche Ansteckung mit der Tollwut verlaufen kann, die in diesem Fall gut ausgegangen ist, kann man hier in Englisch nachlesen. Also sich zu informieren ist nie falsch, also ab zum Robert Koch Institut.

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