Spass haben und Grillen … erlaubt …

War da nicht mal was …. ja da war mal was .. mir gefällt es immer wieder uns selber zu zitieren. Und zwar >hier<

Nun wurde das Grillgelände neu überarbeitet und mit einem neuen Konzept eröffnet. Fünf Jahre sind seit diesem Blogeintrag ins Land gezogen. Mal sehen wie die Sache nun ausschaut. Freundlicherweise hat uns der Lananer Bürgermeister Harald Stauder ein wenig Zeit gewidmet.

SmK: Fünf Jahre Grillgelände und Naherholungszone – was ist geschehen?

BM Stauder:  Vor 5 Jahren haben wir beschlossen, das Grillgelände in der Falschauer zu schließen. Es gab sanitäre Probleme, Ratten und Abfall.  Ein komplett neues Konzept wurde ausgearbeitet, die Gemeinde hat 15.000,00 Euro investiert um eine ordentliche Naherholungszone zu erstellen. Mit Licht und fließendem Wasser und sanitären Anlagen. 5 Grillstellen die jeder von Freitag bis bis Sonntag von 6 bis 24 Uhr verwenden kann.

SmK: Wie wurde die neue Nahrerholungszone angenommen?

B.M. Stauder: Es kam anfangs auch Kritik auf. Einige Stimmen verlangten z.B., dass das Grillgelände nur Lananern zugängig gemacht gemacht werden sollte. Es wurde dann eine eigene Lösung beschlossen. Gegrillt werden kann  Freitag, Samstag, Sonntag von 6 – 24 Uhr. Die Reservierungen können von Lananern Montag – Dienstag – Mittwoch  vorgenommen werden. Auswärtige ab Donnerstag. Dies um den Lananern einen gewissen Vorrang zu geben. Darüber hinaus erhalten Lananer einen Sondertarif. Trotzdem wird das Grillgelände zu 80 % von Auswärtigen genutzt.

SmK: Wie funktioniert die Bewirtschaftung und die Müllentsorgung?

B.M. Stauder:  Nach einigen Überlegungen wurde beschlossen die Verwaltung der Grillstelle eigenverantwortlich dem Jugendzentrum JUX zu übertragen. Sie nehmen die Vormerkungen entgegen. Teilen den Grillgästen die Müllsäcke aus. Diese werden gegen Bezahlung ausgegeben, dadurch ist automatisch die Bezahlung geregelt. Die Grillstellen werden vom Juxteam dann für die Gäste entsperrt und somit hat jede Gruppe eine sauber Grillstelle. Das System wurde gut angenommen. Die Zufriedenheit ist hoch. Es gab zwar Kritik weil viele Auswärtige die Grillstelle verwenden, aber wie gesagt den Einheimischen wäre Vorrang gegeben.

SmK.: Wie ist das Feedback?

B.M. Stauder: Neben- und miteinander Grillen ist eine angenehme Art sich näher und ins Gespräch gekommen. Man kann sich gegenseitig helfen wenn man etwas vergessen hat. Und es verläuft eigentlich fast immer ohne Konflikte. Das größe Gefahrenpotential ist die Falschauer und die Unterschätzung der Wucht des Wassers, und leider gehen immer wieder Leute in den Bach obwohl nun riesige Schilder angebracht wurden, die auf die Gefahr von Flutungen hinweist. In kürzester Zeit steigt der Pegel unglaublich. Und immer wieder müssen Leute gerettet werden. Wie letztes Jahr – es mussten mehrer Personen gerettet werden – dieser Einsatz mit Feuerwehr, Gemeindepolizei usw. hat 15.000,00 Euro gekostet. Wir überlegen es uns in Zukunft den Betroffenen diese Spesen direkt in Rechnung zu stellen.

Wir bedanken uns beim Bürgermeister für die Informationen und haben eine kleine Runde gedreht.

Und in der Tat es waren schon einige Gruppen beim Grillen – es waren aber noch einige Stellen frei und es ist fein. Der Platz ist sehr schön und teilweise schattig. Also liebe Leute. Der Sommer fängt bald an. Hoffen wir auf gutes Wetter und ein herzliches „Feuer an!“ . Infos unter: http://www.gemeinde.lana.bz.it/download/Flaschauer_de.pdf

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