Feuertaufe = Wassertaufe – Battesimo del fuoco è un battesimo dell’acqua !

Es gibt Personen, fùr die ist die Feuertaufe eigentlich eine „Wassertaufe“ aber im wahrsten Sinn des Wortes, Fùr 9 Anwärter des Tauchclubs „Divezone Südtirol“ wurde es am Sonntag ernst.
Sie hatten ihren ersten Tauchgang in den Wassern des Gardasees. Also raus aus der Enge und relativen Sicherheit des Schwimmbeckens und rein in die unbekannten Gewässer eines Sees.
Unter fachkundiger Aufsicht ihrer Ausbilder absolvierten sie die für Anwärter anspruchsvollen 1* Cmas Ausbildung vorgesehen Schritte.
Der Tauchgang ging in 18 m Tiefe, das ist zum Vergleich, der 5. Stock eines modernen Bürogebäudes. Was da für eine Wasserwand auf einen drückt kann man sich kaum vorstellen. Wie vom Ausbildungsprotokoll vorgesehen wurden dann verschiedene Übungen durchgeführt.
Es ist für einen Taucher (überlebenswichtig) seine Tauchlage auch noch blind unter Kontrolle zu haben, um nicht unter dem in der Tiefe herrschenden Wasserdruck mit Schwung in noch größere Tiefen gedrückt zu werden bzw. auf Felsen aufzuschlagen, oder – noch viel schlimmer – unkontrolliert und viel zu schnell in Richtung Oberfläche zu rasen.
Das „Schweben“ im Wasser klingt einfach, muss aber perfekt geübt werden um nicht in späteren Tauchgängen Schlamm aufzuwirbeln bzw.
Schäden an der Ausrüstung oder der Umwelt (Korallen, etc. ) zu verhindern.
Die Ausrüstung wird gecheckt, Ersatzgeräte muessen perfekt fixiert in greifbarer Nähre sein und „blind“ gefunden und verwendet werden, um im Notfall problemlos diese in Anspruch zu nehmen. Es ist zu vermeiden, wie ein überfrachteter Weihnachtsbaum ins Wasser zu steigen, damit nicht Schläuche oder anderes Gerät sich verheddern und den Taucher in gefährliche Situationen bringenkönnen. Auch auf psychologische Ausbildung wird großer Wert gelegt und daher sind Paniktests an der Tagesordnung, denn das letzte was einem in so einem lebensfeindlichen Umfeld passieren darf, ist in Panik zu geraten, sein Leben und das seiner Tauchpartner (es wird NIE allein getaucht) zu gefährden. Das alles klingt gefährlich ist es aber nicht, denn gerade das routinemäßige trainieren solcher Situationen und deren Lösung machen den Tauchgang zu dem was er ist. Ein unvergessliches (Ergebnis) Erlebnis.
Wie es aber bei Tauchern auch üblich ist, wird der gesellige Teil solcher Veranstaltungen ordentlich ausgekostet. Nach dem erfolgreichen Bestehen der „Taufe“ wurden die „Getauften“ entsprechend beglückwünscht. Ein gemütliches Mittagessen ließ den Tag ausklingen.

Battesimo del fuoco è un battesimo dell’acqua !

Gli allievi del primo corso 1* CMAS dell’associazione „Divezone-Alto Adige“ hanno avuto contatto, per la prima volta, con le acque gelide del Lago di Garda. Forse l’uno o l’altro avrà fatto, negli anni addietro, qualche tuffo e nuotata nel „Lacus Benacus“ come lo chiamarono i antichi Romani, però l’immersione invernale, con tanto di muta e bombole, è sicuramente tutt’altra cosa.

Sotto l’occhio vigile degli istruttori, gli allievi si sono immersi, per la prima volta ed entro il limite massimo dei 18 m sotto la superficie dell’acqua. In immersione è fondamentale mai sottovalutare la pressione di una montagna d’acqua, alta quanto un edificio commerciale di 5 piani, sopra la testa.

La prima immersione, sebbene sia solo un battesimo, prevede comunque una serie di azioni che gli allievi devono compiere in autonomia, sotto la stretta ma benevola sorveglianza degli istruttori.
Tutte le operazioni devono diventare, con il tempo, automatismi che il sub deve eseguire anche ciecamente per potere esercitare il suo sport in modo sicuro e quindi divertente.
Un esercizio fondamentale è esercitarsi alla tenuta dell’assetto, cosa molto importante per non essere spinti in acque troppo profonde o, peggio ancora salire in superficie troppo velocemente. Un assetto corretto aiuta a evitare danni all’ambiente ed evita di alzare nuvole di fango e sedimento, che peggiorano la visibilità e aumentano il rischio.

Prima di tuffarsi è di vitale importanza un attento esame dell’attrezzatura; non si entra in acqua addobbati come alberi di natale, con l’attrezzatura penzolante da tutte le parti. Il sub che sa dove sono le sue cose e le trova ad occhi chiusi, aumenta la propria sicurezza evita di impigliarsi e avrà sempre un marcia in più.

La preparazione psicologica è importante per i subacquei, per affrontare e gestire situazioni di panico. Non c’è nulla di più grave che perdere, sott’acqua, il controllo di se stessi e di ciò che si sta facendo. Si rischia la propria vita ed anche quella del compagno – ecco una regola dalla quale non si deve mai sgarrare: ci si immerge sempre con un compagno, mai da soli.

Rispettando le regole che gli istruttori insegnano, l’immersione diventa uno sport sicuro, si può godere appieno delle bellezze della natura e divertirsi in compagnia.
Il „battesimo“ si è chiuso in bellezza con gli auguri ai „battezzati“ e un pranzo in compagnia di amici e parenti.

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