Der Staat spart, wie mit der Axt durch den Wald!

Die letzten Hiobsbotschaften haben uns wieder aufgeschreckt. Der Staat kriegt über die angepeilten Maßnahmen nicht genug Geld zusammen und will daher von den zahlungwilligen Bürgern noch mehr. Die Imu Quote zulasten der Gemeinden wird verdoppelt, Gehälter eingefrohren, das 13te ist auf der „Woggel“, zeitlich beschränkte Invalidenrenten, n.b. wir sprechen von Summen um die 300 bis 400 €, das ist zum Leben zu wenig zum Sterben zu viel sollen abgeschafft werden … usw. usf.
Der Hammer ist aber der Versuch bei den Regionen, wo zahlungswillige Bürger sitzen noch ordentlich abzusahnen. Es erinnert mich an den Versuch einen Lehrers, den Durchschnitt einer Schulklasse zu verbessern, indem er nicht auf die einwirkt die einen 4 oder 5 gekriegt haben, sondern auf die eindrischt die eh schon einen 9 oder 10 haben. In kurzen Worten, gibt es in Italien Orte an dem der Staat nicht mehr in der Lage ist, bzw. niemals in der Lage war, seine Staatsgewalt durchzusetzen. Man könnte Italien also als Staat bezeichnen der, in gewissen Regionen, bereits an einem „failed state“ Syndrom leidet. Denn wenn ein Staat nicht mal mehr im Stande ist gewisse Grundpflichten durchzusetzen und a priori vorbildhafte Bürger noch mehr am Zeug flickt, was ist er denn dann geworden. Ein Nicht – Staat, jedenfalls in den Gegenden, wo er seine Staatsgewalt nicht mehr geltend machen kann. Dazu kommen, für die zahlungswilligen Bürger hohe und höchste Steuern und miese Dienste und schlechte soziale Netze. Und dies spürt man dann besonders in Hochpreisregionen wie Südtirol.

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