Zelten backen ….!

Weihnachtszeit, Zeit für Süßigkeiten! Kekse, Schokolade Panettone und noch mehr. Wahres Hüftgold, das man dann im nächsten Frühjahr wieder abgebaut werden muss! Aber was wäre in Südtirol Weihnachten ohne Zelten. Das alte Weihnachtsgebäck. Es gibt es in verschiedenen Ausführungen, vom Bauernzelten welcher mit viel Roggenteig zubereitet wird zum sogenannten Bozner Zelten. Die Variante die heute in fast allen Geschäften angeboten wird ist die letztere Variante. In früheren Zeiten konnten sich nur die „reichen“ Bozner die teuren und Zutaten und Gewürze leisten die dort drin verarbeitet wurden. Ich selbst bevorzuge eine in den letzten Jahren eine weiterentwickelte Version dieses Zelten. Wichtig ist vor allem die Verwendung erstklassiger Zutaten. Also gute Feigen (lasst euch da beim Gemüsehändler beraten mi raccomando), Orangeat, Zitronat, Rosinen, gehackte Walnüsse, Rum, frisch gepresster Orangensaft und basta!  Ein absoluter no-go ist der übertriebene Einsatz von irgendwelchen Gewürzen, Neunerleimischungen oder ähnliches, die den fruchtigen Geschmack der Mischung überdecken bzw. sogar erschlagen. Roggenteig im Verhältnis  200 g Teig auf 1 kg Frucht, das hat sich die letzten Jahre als bestes Verhältnis für die Festigkeit ergeben ohne das Gebäck zu „Teiglastig“ zu machen. Viel Spaß beim Backen. 20 min im Ofen, wenn die Mandeln für die Verzierung braun werden ist der zelten gebacken. Heute waren es bei mir 40 kg!

Il Zelten è uno dei tradizionali dolci di natale sudtirolesi. Ne esistono tantissime varianti. Dal Zelten contadino con tanto pane e pocca frutta secca, fichi o perfino pere secche in mancanza di altro, al famosissimo Zelten di Bolzano, chiamato così perche molto ricco di ingredienti costosi, tali da poterseli permettere soltanto i ricchi commercianti di Bolzano. Io personalmente in anni di tentativi preferisco la seguente variante. Solamente fichi (di primissima scelta, fatevi consigliare dal vs. fruttarolo di fiducia) agli arancini, sultanine, succo di arancie e rum e noci tagliuzzate. Tutto di buona qualitá mi raccomando. E non usate spezie, rischiano di eliminare il sapore proprio degli ingredienti. Per quello che concerne l’impasto prendete del impasto da pane di segala nella relazione di 2 etti su 1 kg di frutta.  Mettete le forme in forno per 20 min ca. quando le mandorle della decorazione prendono colore il tutto è cotto … buon divertimento. Oggi ho fatto 40 kg. 😉

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