… oder ein zweites Leben ….!?

vormittags ist sie noch am angestammten Ort. Und nachmittags bzw. abends (sorry für das Foto aber bei Dunkelheit haben Handys halt ihre Grenzen) steht sie schon ganz woanders. Über diese Ruine aus der Frühzeit der Mobilität und Industrialisierung Südtirols wurde schon seit Jahren gemünkelt. Aber scheinbar leben totgesagte länger. Die Brücke wurde jeweils fein säuberlich angehoben, unter der Mebozufahrt-Etschbrücke drunter durch mit Kränen auf einem seit Tagen fein säuberlich vorbereiteten Plazt auf Fundamente gehoben …. mal sehen wie es weiter geht.

Eine tolle Arbeit wenn man bedenkt, in welchem Zustand sie ist, obwohl letzthin einige Arbeiten an ihr ausgeführt wurden und ich immer wieder nachdachte ,was es mit diesen auf sich haben würde.   Mir scheints, der Aufwand der gemacht wird sieht einen Abriss nicht vor, einige postierte Kräne genau vis-a-vis des Bahnofs auf der orografisch linken Seite der Etsch + in die Etsch gelegte Ableitungen usw. scheinen mir eher eine Wiederverwendung anzudeuten. Hoffen wir’s!

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