Umfrage zur Zweisprachigkeitsprüfung in Südtirol

Olga hat uns angeschrieben ob wir nicht eine Umfrage starten können zum Thema Zweisprachigkeitsprüfung. Aber das soll sie selber erklären:

Ich schreibe die Hausarbeit über die Zweisprachigkeitsprüfung, und ich wollte die Einstellungen der Bürgern einbeziehen. Es ist interessant, was die Einwohner davon halten. Und hier meine ich nicht nur die Meinung zu der Reform, sondern wie die Prüfung überhaupt gesehen wird, d.h. wirklich wie die Eignung zur Anstellung im öffentlichen Dienst oder als die Brücke in die zweisprachige Gesellschaft?

Wir haben uns erlaubt die Fragen zu teilen, bitte nehmt eifrig an allen teil. Kommentare sind natürlich auch willkommen und können hier hinterlassen werden.

Und da es um Zweisprachigkeit geht hier eine Zusammenfassung in italienisch.

Una nostra lettrice voleva sapere il vostro parere sull‘esame di bilinguismo. È un tema molto discusso e vi pregerei di partecipare a questo piccolo sondaggio (non professionale). Il vostro commento su questo tema è ovviamente molto gradito, perciò fatevi avanti.

Leider ist die Umfage nicht mehr Verfügbar

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12 Gedanken zu “Umfrage zur Zweisprachigkeitsprüfung in Südtirol

  1. Was mich an der Zweisprachigkeitsprüfung stört, ist nicht die Prüfung an sich, sondern ihre Umsetzung. Wieso kann ich keinen Termin vereinbaren, sondern werde einfach zu einem bestimmten, nicht verschiebbaren Zeitpunkt hinbestellt? Wenn ich da aus irgendeinem Grund nicht kann, muss ich wieder mehrere Monate auf einen neuen Termin warten…
    Und dass es auch eine Glückssache ist, an welche Kommission man gerät, finde ich auch ungerecht, da nicht für jeden Kandidatewn die gleichen Bedingungen herrschen.

  2. Was mich an der Zweisprachigkeitsprüfung stört, ist nicht die Prüfung an sich, sondern ihre Umsetzung. Wieso kann ich keinen Termin vereinbaren, sondern werde einfach zu einem bestimmten, nicht verschiebbaren Zeitpunkt hinbestellt? Wenn ich da aus irgendeinem Grund nicht kann, muss ich wieder mehrere Monate auf einen neuen Termin warten…
    Und dass es auch eine Glückssache ist, an welche Kommission man gerät, finde ich auch ungerecht, da nicht für jeden Kandidatewn die gleichen Bedingungen herrschen.

  3. e dimenticate tutti, a quante pare, che l’Alto Adige / Südtirol non è bilinguale/zweisprachig, ma trilinguale/dreisprachig.

  4. e dimenticate tutti, a quante pare, che l’Alto Adige / Südtirol non è bilinguale/zweisprachig, ma trilinguale/dreisprachig.

  5. No, non lo dimentichiamo affatto. Questa inchiesta era proprio indirizzata sull’attestato di bilinguismo. Sono sinceramente dell’opinione che i dipendenti pubblici nei territori dove si parla il ladino debbano anche sapere il ladino. Dall’altra parte troverei eccessivo richiederlo anche per tutto il resto dell’Alto Adige. Ma è uno spunto per una discusione.

  6. Zur Zweisprachigkeitspflicht in Südtirol sage ich: Grundsätzlich ja.
    Aber die ganze Organisation der Prüfungen ist zu aufwendig, bürokratisch und langwierig;

    1. Zu lange Wartezeiten!!!! (Bei mir 4 Monate) Und am Prüfungstag selbst zu langes Warten bis man zur mündlichen Prüfung drankommt.
    2. Bewertung: Bei Zweisprachigkeitsnachweis A und B könnte man es noch verstehen, dass man Wert auf die Grammatik legt, aber bei der C sollte man darauf achten, dass man in der Lage ist, den Text in die andere Sprache zu übersetzen und nicht zu sehr auf kleine Fehler achten.
    3. Einrichtung der Kommissionen in Bezirken: Warum sollten Prettauer oder Reschener immer in die Landeshauptstadt reisen? Könnte man die Prüfungen nicht auch in den Bezirken abhalten? Darüber sollte man nachdenken.

  7. Zur Zweisprachigkeitspflicht in Südtirol sage ich: Grundsätzlich ja.
    Aber die ganze Organisation der Prüfungen ist zu aufwendig, bürokratisch und langwierig;

    1. Zu lange Wartezeiten!!!! (Bei mir 4 Monate) Und am Prüfungstag selbst zu langes Warten bis man zur mündlichen Prüfung drankommt.
    2. Bewertung: Bei Zweisprachigkeitsnachweis A und B könnte man es noch verstehen, dass man Wert auf die Grammatik legt, aber bei der C sollte man darauf achten, dass man in der Lage ist, den Text in die andere Sprache zu übersetzen und nicht zu sehr auf kleine Fehler achten.
    3. Einrichtung der Kommissionen in Bezirken: Warum sollten Prettauer oder Reschener immer in die Landeshauptstadt reisen? Könnte man die Prüfungen nicht auch in den Bezirken abhalten? Darüber sollte man nachdenken.

  8. Einige dieser Fragen haben auch wir und haben sie deshalb dem zuständigen Amt gestellt. Nächste Woche gibt es da Antworten.

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